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Pflegeangebote: Kinderärzte sorgen sich

Pflegeangebote: Kinderärzte sorgen sich



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Das Bachelot-Gesetz irritiert Kinderärzte. Keine Erwähnung einer spezifischen Gesundheitspolitik des Kindes, ein Mangel an zusätzlichen personellen und finanziellen Ressourcen, eine Sackgasse bei der Notfallversorgung. Dr. Francis Rubel, Präsident der Nationalen Union französischer Kinderärzte, erläutert uns diese strittigen Punkte. (Neuigkeiten vom 25.05.09)

Was beschäftigt Sie am meisten am Bachelot-Gesetz?

  • Es wird keine Erwähnung gemacht auf eine bestimmte Gesundheitspolitik des Kindes. Wir möchten jedoch an die Fähigkeiten des Kinderarztes erinnern: Dauer des Studiums, Qualität der Ausbildung, Fachkenntnisse des Kindes im Alter von 0 bis 16 Jahren.
  • Darüber hinaus bekräftigen wir, dass die Eltern Ich möchte die Freiheit haben, einen Kinderarzt direkt zu konsultieren, wie dies im Care Path Act von 2004 noch vorgesehen ist.

Wie sieht es heute mit dem Beruf aus?

  • Die Anzahl der Kinderärzte hat in Krankenhäusern zugenommen, um die Anforderungen des Perinatalplans zu erfüllen. Ansonsten ist die Situation ernst, es fehlen Spezialisten überall.
  • Im Vergleich zu anderen europäischen LändernFrankreich ist das Land, in dem die Dichte am niedrigsten ist: 6 Kinderärzte pro 10.000 Kinder. Seit Jahren werden nicht mehr als 200 Stellen für Praktikanten angeboten. Wie kann unter diesen Bedingungen eine ständige Betreuung gewährleistet werden? Wir füllen diese Lücke seit fünf Jahren mit der Beschäftigung ausländischer Praktizierender.

Sind Kinderärzte in der Notaufnahme?

  • Aus Mangel an Mitteln (Sie sind nicht genug), aus Geldmangel (sie werden nicht richtig für Wachen bezahlt), haben Kinderärzte Rettungsdienste verlassen.
  • Ein Kind im Notfall gesehen von einem Kinderarzt Es kostet halb so viel wie ein anderer, der von einem nicht pädiatrischen Notarzt untersucht wird, und viermal weniger, wenn es in Notfällen im Krankenhaus behandelt wird. Man fragt sich dann, welche Erwartungen die Behörden haben.

Was werden Sie tun, wenn Ihre Behauptungen nicht gehört werden?

  • Wir haben unsere Stimmen gehörtmehrmals mit Abgeordneten, Senatoren, Ministerium und Elysee. Nichts bewegt sich. Wenn der Zugang zu pädiatrischer Versorgung stockt, wenn ihre Qualität beeinträchtigt ist, werden wir umziehen!
  • Warum nicht eine Demonstration auf der Straße, mit allen eltern an unserer seite?

Maryse Damiens